Herr Anastasia (Beitrag vom 20. April 2012) präsentiert die alten Argumente gegen die nun verfassungsmässige Zweitwohnungslimite. Mit Superlativen, wie Gefährdung von «10’000 Arbeitsplätzen im Baugewerbe», «volkswirtschaftlich verheerend» und gar «Umweltkatastrophe», zu klagen, ist aber reichlich unglaubwürdig. Es gilt vielmehr zu betonen, dass die Gebirgskantone beim Zweitwohnungsbau das Augenmass verloren haben und sämtliche Kritiken in den Wind schlugen. Weiterlesen
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